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Quelle: 20min.ch

 

 

Unordnung ist gut

Wir wussten es schon immer: Unordnung im Büro macht kreativ. Eine neue Studie zeigt aber auch: Unordnung spart Zeit.

Es ist eine Studie, die allen Büro-Chaoten aus dem Herzen spricht. Eine Studie, die geradezu zum Chaos ermuntert. Es ist eine Steilvorlage, sämtliche Dokumente auf, unter, neben und um den Schreibtisch zu platzieren.

Professor Eric Abrahamson, immerhin Management-Ausbilder an der Columbia University in New York, hat nämlich herausgefunden: Wer im Büro Unordnung hat, braucht im Vergleich zu seinen ordnungsliebenden Kollegen 36 Prozent weniger Zeit, um Dokumente zu finden.

Der Grund ist ebenso einleuchtend wie banal: Wer seine Papiere vor sich aufstapelt, hat sie immer griffbereit. Sitzen bleiben spart Zeit Abrahamson hat verschiedene Typen von Unordnung identifiziert und untersucht. Dabei hat er erkannt: Unordentliche Menschen können produktiver sein als die Ordnungsfanatiker im Büro.

Seine Begründung ist eigentlich völlig logisch aber trotzdem überraschend. Wer nämlich weder gerne auf- noch wegräumt, verplempert auch mit dem Ordnen seines Arbeitsplatzes keine Zeit. Weil das ganze Material irgendwo in seiner Nähe herumliegt, muss er auch nicht aufstehen, um Schränke zu öffnen oder zu schliessen.

Unordnung als Form der Ordnung Abrahamson hält weiter fest, dass Unordnung im Prinzip nichts anderes als eine besondere Form der Ordnung ist - die ganz persönliche Art, die Dinge zu regeln. Chaoten sind laut Abrahamson auch kreativer. Weil sie nichts wegräumen, mischen sich vor ihren Augen immer wieder verschiedenste Informationen und Dokumente. Dabei entstehen Assoziationen und Ideen, die mitunter zu mutigen Initiativen oder gar grossartigen Innovationen führen. Wir haben es ja schon immer gewusst…

 


Macek macht Betriebsferien.

Macek weilt für eine Woche in Afrika um sich ein bisschen zu erholen von dem Alltäglichen.

 


Und nun zu einer sehr wichtigen Mitteilung: 

 

 

 

 

 

 

 




Quelle: 20min Online

Sandra M. ist sich sicher, dass das ein Lausbubenstreich gewesen sein muss und keine Kunstaktion. Aber grossen Eindruck hat der vier Meter hohe Stühle-Turm in Baden schon gemacht: «Alle sind stehengeblieben und haben sich das angeschaut», so die Badenerin.

Es muss eine Nacht- und Nebelaktion gewesen sein, denn gestern Abend kurz nach 20 Uhr sei noch nichts verstellt gewesen. Alois Winiger, Chef des Restaurants Arcade, bestätigt den Vorfall gegenüber 20 Minuten Online. «Das geschieht jedes Jahr mindestens einmal», brummt der verärgerte Wirt. Die Stühle seien beim Abbau über ihm zusammengefallen, aber gemacht habe es ihm nichts. Auf die Vermutung, es könnte eine Kunstaktion gewesen sein, lacht Winiger nur: «Meinen sie, ich mache mir extra Arbeit!».

Die Technik der nächtlichen Lausbuben ist ziemlich ausgeklügelt: auf einer Basis von vier Tischen wurden die rund 40 bis 50 Stühle auf die beeindruckende Höhe von rund vier Metern gestapelt. Um diese Höhe zu erreichen, wurden weitere Tische neben den Stühle-Turm gestellt, von denen aus dann weiter hoch gestapelt werden konnte.

 

 


Ist das nicht das hässlichste Schiff aller Zeiten? 

 

Die «Sonnenkönigin» auf Jungfernfahrt

Das grösste Schiff auf dem Bodensee, die «Sonnenkönigin», ist am Donnerstag in Friedrichshafen getauft worden. Taufpatin war die Geschäftsführerin der Blumeninsel Mainau, Bettina Gräfin Bernadotte.

 

 

 
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